Lieber Leser,

mit Vermeidung, Prävention, Deeskalation und Selbstverteidigungstraining werden Sie mit einem Gebiet konfrontiert, das eine gewisse emotionale Härte mit sich bringt, aber vor allem auch spannend und vielseitig ist.
Intensives Studium der Selbstverteidigung ist ein Weg, alltägliche Konflikte besser zu verstehen und bewältigen zu können.
Diese „Alltagstauglichkeit“ meiner Trainingsmethoden macht das Thema „Selbstverteidigung“ nicht nur interessant, sondern auch nützlich, sodass Praxistraining Spaß macht.
Gewalt zu verstehen ist eine wichtige Grundlage für die effektive Selbstverteidigung. Gewalt geschieht nicht grundlos, und überraschend ist sie meistens nur für das Opfer.
Gewalttäter sind nicht fair, politisch korrekt oder „emanzipiert“ (keine der Inhalte, die ich vermitteln werde, sind diskriminierend oder beleidigend, sondern nehmen Bezug auf die Denkweise der Gewalttäter).
Aber! Sich selbst zu verstehen ist genauso wichtig. Dieses ist nicht so „mystisch“ gemeint, wie es klingt, sondern ganz im Gegenteil. Sich zu erkennen im wahrsten Sinne des Wortes ist wichtig, um eine realistische Ausgangslage für das Selbstverteidigungstraining zu schaffen.

Zum Schluss noch einen positiven Gedanken für einen guten Start:

 

„Wir sind das Ergebnis einer seit Urzeiten andauernden natürlichen Selektion und tief in unseren Genen steckt das Potential zum Überleben“.